Sonntag, 26. Februar 2017

Erste Gartenarbeit

Viel gibt es noch nicht zu tun im Garten, doch unsere Obstbäumchen rufen schon laut nach der Schere.
Der Weichselbaum ist nun 5 Jahre alt. Wir haben uns damals für einen Baum entschieden, der nicht so schnell wächst und kleiner bleibt, da ja unser Gärtchen für große Bäume nicht geschaffen ist. In diesen ersten Jahren haben wir den Baum nie geschnitten, da seine Krone eigentlich sehr stabil blieb. 
Erst im Herbst, als wir weitere Obstsäulen kauften, haben wir beim Gärtner eine kurze Einschulung bekommen, wie die Bäume zu schneiden sind. 
Da es der Weichselbaum ohnehin vorgezogen hat, halbwegs "in Form" zu wachsen, haben wir uns entschieden, jetzt im Winter, nur einige Äste zu entfernen, die sich kreuzen oder aneinander reiben. Vielleicht ist das nicht unbedingt richtig, doch der Baum trägt gut und deshalb sehen wir keinen Grund, viel mehr wegzuschneiden.



So sieht unser Bäumchen nun aus und wir hoffen auf eine gute Ernte!

Unser Säulenapfelbaum hat auch einen Schnitt nötig, weil sich zu lange Seitentriebe gebildet haben. Wir haben ihn schon etwas "verwachsen" gekauft - er hatte immer schon 2 "Spitzen". Aber nun beginnt er, immer mehr in die Breite zu wachsen, was beim Säulenbaum nicht erwünscht ist. Also muss wieder die Gartenschere herhalten und die Seitentriebe einkürzen. Dabei ist darauf zu achten, dass vor einem "Auge" (Blütenknospe an den Trieben) geschnitten wird, die nach oben zeigt. Die Seitentriebe werden auf eine Länge von ca. 20 cm zurückgeschnitten. 



Das ist unser Säulenbäumchen vor dem Schnitt. Man sieht deutlich die schon sehr langen Seitentriebe an den "Zwillingsstämmen" (die wir einfach so belassen werden, obwohl man auch den 2. Haupttrieb einfach unten abschneiden könnte... mal sehen, wie er sich in diesem Jahr entwickelt... momentan ist er eben ein "Apfelzwillingsbaum").



... und hier sind die Seitentriebe schon eingekürzt. 




Nach dem Schnitt kommt noch ein "Wundbalsam" auf die größren Schnittstellen, damit der Baum nicht von Schädlingen oder Pilzen befallen wird.



Nach diesem Schnitt darf die Gartenwelt wieder weiterruhen.... die kurze Unterbrechung war nur nötig, weil die Bäume noch vor der Blüte geschnitten werden mussten, damit sie ihre gesamte Energie im Frühling in die verbliebenen Knospen schicken können. Wenn der Schnitt nach den Mondphasen geschehen soll, so ist darauf zuachten, dass er bei abnehmendem Mond gemacht wird. 

Für alle, die gerne an der Gartenarbeit ein wenig teilhaben wollen, habe ich ein kurzes Video auf YouTube hochgeladen:




Ich wünsche euch auch viel Spaß bei den ersten Gartenarbeiten im Sonnenschein,
eure Marie




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Mittwoch, 22. Februar 2017

Winterzeit ist Sprossenzeit!

Gerade erst habe ich das erste Schneeglöckchen im Garten erblick und freue mich auf den Frühling. Doch es wird noch eine Weile dauern, bis die ersten selbst geernteten Radieschen oder Salatblätter vom Garten in die Küche wandern können.
Deshalb habe ich in diesem Jahr erstmals Sprossen gezogen, die dann Salate oder Brote mit Aufstrich mit ihrem frischen Aroma verfeinern.
Zu Beginn dachte ich, dass es sehr aufwändig ist, Sprossen selbst zu ziehen, aber ich musste feststelle: es ist wirklich einfach!
Zum Ausprobieren habe ich mir ein günstiges Set im Supermarkt gekauft.


Anders als die Sets, welche ich bisher gesehen habe, ist es nur eine Schale mit einem Siebartigem Einsatz. 


Und dann habe ich mich noch mit verschiedenen Sprossensamen eingedeckt. 
.... ja und los gehts! Eigentlich ist alles ganz einfach - nur einen Esslöffel der Samen auf dem Gitter verteilen...
... und Wasser in die Schale füllen. Das Wasser sollte nur bis zum Gitter reichen. Die Samen liegen also nicht im Wasser!
Danach hat die Schale ein schönes Plätzchen auf meiner Fensterbank in der Küche bekommen.

... und schon am zweiten Tag platzten die ersten Samen auf und winzige Blätter waren zu erkennen...



... den kleinen Sprossen kann man beim Wachsen fast zusehen, so rasch geht das! Täglich muss allerdings kontrolliert werden, ob das Wasser noch bis zum Gitter reicht. Falls nötig, muss nachgefüllt werden.



An Tag 4 waren die Sprossen teilweise schon grün...



... und am 5. Tag landeten sie dann schon im Salat! 
Ich hatte keine Probleme mit Schimmelbildung und es war wirklich kaum Aufwand. Also bestens geeignet für mein Fensterbrett!
Weil alles so gut funktioniert hat, habe ich jetzt sogar ein zweites Set, damit ich nicht so lange auf Nachschub im Salat warten muss. Denn in den Sprossen stecken je nach Art wichtige Vitamine. So ist in Kresse oder Brokkoli Vitamin C enthalten, während in Linsen oder Radischensprossen vermehrt Vitamine der B-Gruppe enthalten sind.
Einige der Samen haben wir schon ausprobiert - mein Favorit sind die Radieschensprossen. Ein wenig Schärfe im Salat oder auf dem Brot ist sehr erfrischend. Außerdem enthalten Kresse und Radieschen Glucosinolate, die nicht nur für den scharfen Geschmack sorgen, sondern auch antibakteriell wirken und uns somit bei Infektionen (z.B. der Atemwege) helfen. Diese Sprossen sind also wahre Kraftpakete, die uns helfen, gesund zu bleiben, denn die Inhaltsstoffe werden ja nicht durch Kochen oder Garen zerstört.
Die Auswahl an unterschiedlichen Samen ist sehr groß und ich muss mich erst durchprobieren... Ich weiß ja gar nicht, wo ich beginnen soll: Alfalfa, Linsen, Bohnen, Rettich, Brokkoli, Weizen oder doch Zwiebel? Ich bin schon gespannt, ob Radieschen der Favorit bleiben wird....

Ich habe diese Wunderdinger früher immer wieder vorgezogen im Supermarkt gekauft, aber ab sofort gibt es nur noch selbst gezogene Sprossen im Salat!
Aber ich liebe es auch, einfach so im Vorbeigehen mal eine Sprosse herauszuziehen und zu vernaschen.... ich kann euch nur sagen, das ist wunderbar, wenn man mal wieder Heißhunger hat.

Ja dann Mahlzeit, meine Lieben
eure Marie



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Sonntag, 19. Februar 2017

Mit der Sonne kommt wieder Leben in den Garten

Ja ich weiß, Warten ist nicht so meine Sache. Schon gar nicht, wenn es darum geht, dass endlich wieder das Gartenleben beginnt. Die graue Winterzeit hat zwar auch ihre schönen Seiten, wenn zum Beispiel der Schnee in der Sonne glitzert, oder die Pflanzenwelt mit weißen Eiskristallen überzogen ist. Doch viel mehr erfreuen mich bunte Blumen, das Gezwitscher der Vögel oder rote Erdbeeren, die ich gleich beim Gartenrundgang verspeisen kann.


Deshalb habe ich mich besonders gefreut, als ich in meinem Garten endlich ein wenig Leben entdecken konnte. Da waren nicht nur die grünen Spitzen, die sich durch die Erde geschoben haben zu sehen.....


.... sondern auch das erste Schneeglöckchen!
Die Blütenblätter sind zwar noch geschlossen, doch wenn die Sonne uns weiter ein wenig wärmt, wird das sicher nicht nur unseren El Gato erfreuen, der sich gerne in der warmen Wiese wälzt, sondern auch dieses kleine Frühlingsblümchen.



Und das ist noch nicht alles:
Nicht nur grüne Spitzen und kleine Blümchen regen sich in der Erde...
auch die Feuerwanzen suchen die wärmenden Sonnenstrahlen.




Ja, der Frühling nähert sich mit kleinen Schritten und immer mehr Frühlingsboten zeigen sich bei uns im Garten.
Das Warten ist endlich vorbei! Und ich kann nun auf der Terrasse schon ein wenig die Sonne genießen...
Was zur Zeit auch eine der wenigen Freuden am Tag ist, da ich mir beim Schifahren den Fuß gebrochen habe und daher meine Tage fast nur sitzend verbringe. Denn das Gehen auf Krücken ist sehr mühsam und teilweise noch schmerzhaft. Trotzdem habe ich einen kleinen Gartenrundgang gewagt und die Nahaufnahmen musste dann mein Mann machen denn an Niederknieen ist zur Zeit nicht zu denken. Ich finde, dass ihm die Fotos recht gut gelungen sind! Was wären wir ohne unserer "besseren Hälfte"?

Und im Haus geht es munter weiter mit dem Vorziehen, damit alles bereit ist, wenn der Frühling dann wirklich Einzug gehalten hat.

Genießt die ersten Frühlingstage,
eure Marie


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Mittwoch, 15. Februar 2017

Meine Homepage ist fertig





In die Gestaltung meiner Homepage hat mein Sohn viel Energie und Zeit gesteckt und nun kann ich sie euch endlich voll Stolz präsentieren:

http://mcmaries-kleingartenwelt.at/

Ich bin voll Freude und Begeisterung!

Bis bald
Marie


Montag, 13. Februar 2017

Noch gut versteckt - aber schon entdeckt ... grüne Spitzen im Garten

Der erste Weg nach unserem Urlaub führte mich in den Garten, um nachzusehen, was sich hier so getan hat. Ja, der Schnee ist nun geschmolzen und die Sonne strahlt mich wieder an. Was für ein schönes Gefühl! Nach so vielen Wochen unter der Wolken- und Nebeldecke ist es wirklich herrlich, wenn die Sonnenstrahlen sanft die Haut streicheln. Auch die Stimmung hebt sich dann automatisch. Ich finde, die Sonne hat eine besondere Kraft, die sich positiv auf unseren Körper auswirkt. 
Der Schnee ist also in den letzten Tagen verschwunden - aber wie geht es denn meinen Pflanzen? Ein Blick ins Frühbeet beruhigt mich gleich: Der Spinat ist zwar nicht gewachsen, doch er hat den Frost gut überstanden und sieht kräftig aus.



Auch die grünen Triebe von Knoblauch und Zwiebeln haben sich wieder aufgerichtet und strecken ihre Spitzen der wärmenden Sonne entgegen.
Am Rand des Gartens habe ich im Herbst einige Blumenzwiebeln eingegraben. Ich hoffe in diesem Frühling auf Schneeglöckchen, Krokus, Tulpen und Narzissen, die mit ihren bunten Blüten zwischen den Säulenobstbäumen und Büschen hervorblitzen. Und beim Gartenrundgang habe ich schon einige grüne Spitzen aus der Erde ragen gesehen....




Ich bin schon gespannt, ob ich schon bald die ersten Blümchen im Garten begrüßen kann.



 Auch im Haus geht es mit der "Gartenarbeit" voran. Den Urlaub haben zwar nicht alle gekeimten Pflänzchen heil überstanden, doch vor allem Basilikum dürfte sehr widerstandsfähig sein. Leider haben Petersilie und Bohnenkraut den Standortwechsel (damit die Katzensitter aufs Gießen nicht vergessen) nicht so gut überstanden. Die Keimlinge hatten vermutlich zu viel Licht oder/und Wärme und sind rasch hochgeschossen. Da ich nicht weiß, ob diese Pflanzen noch weiterwachsen, habe ich zur Sicherheit nochmals Samen in die Erde gegeben.



Zur Anzucht von Paprika, Kohlrabi, Pfefferoni, Melanzani und Liebstock habe ich erstmals Anzuchttabs verwendet, die im Wasser aufquellen. 












Die Tabs sind mit einem dünnen Vlies umwickelt und so bleibt die Erde dann nach dem Aufquellen in zylindrischer Form stehen.
Mit diesen Tabs kann man Anzuchttöpfe sparen, benötigt allerdings eine flache Schale, in die sie gestellt werden können.
Ich bin gespannt, ob das Vlies die Erde auch bis zum Pikieren gut zusammenhält.... 













Ich finde die Tabs recht praktisch, doch wenn man viele Pflanzen vorziehen möchte, ist es doch kostenintensiv. In diesem Gartenjahr werde ich meine ersten Erfahrungen sammeln und dann Pro und Contra abwägen.



Natürlich stecken auch hier wieder meine kleinen, wasserfesten Schildchen, damit später keine Verwechslungen geschehen..... und alle Behälter stehen wieder dort, wo sie hingehören - nicht zu warm, aber dennoch bei Tageslicht.

Ich hoffe, ihr könnt die wärmenden Sonnenstrahlen auch genießen und habt schon ein wenig Grün im Garten oder beim Spazierengehen gefunden....


Bis bald,
eure Marie


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Mittwoch, 8. Februar 2017

Die eisigen Wochen sind überstanden



Während ich mich über Sonnenschein beim Skifahren freue, können auch die Pflänzchen im Garten wieder ein wenig aufatmen. Die Sonne bricht wieder öfter durch die Wolkendecke und wärmt uns.

Der Schnee im Garten ist geschmolzen und langsam wird auch die Wiese wieder grün.

Auch wenn ich kein Freund der Kälte bin, finde ich die Schönheit der Eiskristalle und des Reifes an den Pflanzen einfach bezaubernd.

Ich habe für alle, die sich an solchen Bildern auch gerne erfreuen ein kurzes Video hochgeladen... aber nur zur Erinnerung an diese Wunder der Natur, denn jetzt darf ja langsam wieder der Frühling ins Land ziehen....



Viel Spaß beim Bewundern der Natur!

Bis bald,
eure Marie



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Sonntag, 5. Februar 2017

ein wenig Grün ist in Sicht

Nachdem ich schon Ende Jänner mit dem Vorziehen von Kräutern und Physalis (Andenbeere) begonnen habe, war die Hoffnung groß schon bald ein paar grüne Spitzen in der Erde zu entdecken....
Und das fleißige Gießen (wobei ja immer darauf geachtet werden muss, dass nicht zu viel oder zu wenig gegossen wird) und Warten hat sich gelohnt!
Schon vor zwei Tagen konnte ich die ersten kleinen Blättchen entdecken, die sich Richtung Licht und Sonne emporstrecken.




Basilikum war den anderen Kräutern voraus und hat sehr schnell gekeimt.
Aber auch die winzigen Blätter von Petersilie und Bohnenkraut ragen schon aus der Erde heraus.




Schon bald kann ich die Pflänzchen pikieren und in andere Töpfe setzen.... aber bis dahin heißt es wieder geduldig sein und warten....

Eine Zusammenfassung über das Anpflanzen der Kräuter habe ich auf YouTube für euch veröffentlicht.




Ja uns jetzt hoffe ich, dass die Sonne den Frost und die Kälte vertreibt, damit ich auch in unseren Frühbeeten anpflanzen kann. Außerdem gibt es noch eine Menge an Gartenarbeit, die auf etwas wärmere Tage wartet....

Falls bei euch die Sonne schon kräftig schein, genießt sie!

Bis bald
eure Marie


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Freitag, 3. Februar 2017

Erstes Video auf YouTube :-)

Endlich ist es so weit und nach langem Üben habe auch ich es geschafft, mein erstes Video auf YouTube hochzuladen.
Das Schneiden und Vertonen hat mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich geplant hatte, doch es ist geschafft! Und weitere Videos sind schon in Vorbereitung...
Mit jedem Video lerne ich wieder ein wenig mehr dazu und es geht rascher voran. Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Und die Arbeit macht wirklich viel Spaß!!

Ich hoffe auch ihr habt genau so viel Spaß beim Zusehen und verzeiht ein paar Anfängerfehler... 




... und wenn es gefällt, freue ich mich sehr, wenn ihr meinen Kanal abonniert!

Bis bald 
Marie


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Schnee, Schnee, Schnee - wohin ich seh

Einen so kalten Winter hatten wir schon sehr lange nicht! Der Wetterbericht ließ mich schon auf wärmere Temperaturen hoffen und dann - hat es wieder geschneit....



Noch immer heißt es "bitte warten" für die Samen, die ich eigentlich im Jänner schon in die Erde betten wollte und wir können uns lediglich an dem Weiß des Schnees erfreuen. Leider versteckt sich auch die Sonne hinter einer dicken Wolkenschicht und man muss in die Berge fahren, um ein paar wärmende Strahlen abzubekommen.
Unsere vierbeinigen Mitbewohner stört das nicht so sehr - die Zwei machen ihre Rundgänge auch im Schnee und ruhen sich dann vor dem Feuer im Ofen aus.





Und die Pflanzenwelt trägt Schneehäubchen und wartet gut zugedeckt auf wärmere Tage...







Auch ich warte auf wärmere Tage und mache es mir mit heißem Tee und meiner Kuscheldecke auf der Couch gemütlich....

Ich wünsche euch eine gemütliche Zeit - bis bald
Marie


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